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Rufbereitschaft

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Ansprechpartner

Petra Mustermann

Frau
Betty Walde

Tel: 0351 6496480
Fax: 0351 6496485
walde[at]soziale-dienste-freital[dot]de 

DRK Freital Soziale Dienste gGmbH
Dresdner Straße 207
01705 Freital

Petra Mustermann

Frau
Sandra Altwein

Tel: 0351 6496480
Fax: 0351 6496485

altwein[at]soziale-dienste-freital[dot]de

DRK Freital Soziale Dienste gGmbH
Dresdner Straße 207
01705 Freital

Sozialstation Freital

Fotos: Foto-Ardelt

Was leistet die DRK-Sozialstation?

Die Schwestern der DRK-Sozialstation versorgen ihre Patienten bei Bedarf rund um die Uhr und bieten damit eine gute Alternative zum Pflegeheim. Je nach Vereinbarung bereitet das qualifizierte Personal die Mahlzeiten vor, hilft bei der Morgen- oder Abendtoilette, beim An- und Auskleiden und übernimmt alle so genannten kassenärztlichen Aufgaben. Dazu gehören beispielsweise der Verbandswechsel, das Blutdruckmessen, die Medikamentengabe oder das Verabreichen von Injektionen.
Auch für die Hauswirtschaft ist die Sozialstation der richtige Ansprechpartner. Gibt der Patient diese Arbeiten in Auftrag, übernehmen DRK-Mitarbeiter das Reinigen der Wohnung, Waschen der Wäsche, die Hausordnung sowie kleinere Einkäufe. Auch bei Spaziergängen begleiten sie die Patienten zu deren Sicherheit.
Rund 46 Schwestern sind täglich im Auftrag des Freitaler DRK unterwegs. Die DRK-Sozialstation betreut Patienten in dem Gebiet Freital und seinen Ortsteilen.
Während die Behandlungspflege, die eine Verordnung durch den Hausarzt voraussetzt, den Krankenkassenleistungen gemäß dem SGB V (Sozialgesetzbuch) entsprechen, fallen Leistungen, wie die Hilfe bei der Körperhygiene oder im Haushalt, in den Bereich des SGB XI.

Unsere Leistungen

Häusliche Krankenpflege

Die vom Hausarzt verordnete Behandlungspflege nach SGB V umfasst die häusliche Krankenpflege. Dazu gehören u.a. Injektionen, Verbandswechsel und das Verabreichen von Medikamenten.

Hilfe beim Start in den Tag

Die Pflegekräfte der Sozialstation helfen den Tag zu beginnen und ihn problemlos zu meistern. Das heißt, sie helfen beispielsweise bei Bedarf bei der Morgentoilette, unterstützen beim Anziehen und den Frühstücks-Vorbereitungen. Das gleiche gilt auch für weitere Mahlzeiten bis hin zur Körperhygiene. Grundlage für diese Leistungen bildet das SGB XI, das die Leistungen für pflegerische Hilfe der Pflegekassen definiert. In einem auf den Patienten zugeschnittenen Pflegevertrag werden alle Leistungen geregelt.

Wenn der Haushalt zur Hürde wird

Staubsaugen, Wischen, Wäsche waschen, Fenster putzen, die Hausordnung machen: all diese Arbeiten können im Alter oder Krankheitsfall schwer fallen oder unmöglich sein. Eine HauswirtschaftlerIn kann Abhilfe schaffen.

Dementen den Alltag erleichtern

Für Demente bietet die eigene Wohnung oftmals zahlreiche Gefahrenstellen und birgt obendrein das Risiko, zu einer Sackgasse zu werden, einfach weil gewohnte Abläufe krankheitsbedingt von den Betroffenen nicht mehr zu meistern sind und sie durch den Verlust von Sozialkontakten schnell vereinsamen können. Je nach Absprache können an dieser Stelle AltenpflegerInnen u.a. durch Gedächtnistraining, Spaziergänge an frischer Luft, Hilfe bei Einkäufen und auch mal mit einem Aromabad für entspannende Stunden sorgen, die zugleich auch das Selbstwertgefühl steigern helfen.